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Luminale Frankfurt in der ersten April-Woche

OVO an der Hauptwache während der Luminale (2012)

Foto: Manuel Murgas

Mit dem April geht der Stadt Frankfurt wieder ein Licht auf. Alle zwei Jahre findet die Luminale als Biennale der Lichtkultur, begleitend zur internationalen Architekturmesse Licht+Building in Frankfurt am Main, statt. Bereits zum 7. Mal erstrahlt die Mainmetropole in den Abendstunden im Schein hochmoderner Lichtinstallationen von Künstlern aus aller Welt. Vom 30.03. bis zum 04.04. verwandeln sie die Innenstadt von „Mainhattan“ in ein buntes Lichtermeer.

Nicht nur Schaulustige, sondern auch Fotografen sind zur „blauen Stunde“ eingeladen, die beleuchteten Straßen und Plätze in der Stadt aufzusuchen, um sich von Kunstwerken, Design-Objekten, Performances und Licht-Klang-Installationen faszinieren zu lassen. Inspiriert durch die langjährigen Erfolge der Luminale gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Lichtfestivals, mit denen Kommunen versuchen, die Leute in ihre Innenstädte zu locken. Die Luminale nimmt hier insofern eine Sonderstellung ein, da sie das einzige Festival weltweit ist, dass sowohl die Fachöffentlichkeit als auch das Publikum anspricht.

Seit über zehn Jahren begleitet die Luminale die alle zwei Jahre stattfindende Messe Light+Building. Zuletzt pilgerten über 140.000 Besucher im Jahr 2012 in die Mainmetropole, um die Lichtinstallationen auf sich wirken zu lassen. Für die rund 195.000 Messebesucher bildet die Luminale das Abendprogramm und macht so aus der Messestadt einen einzigartigen Treffpunkt rund um das Thema Licht. Auch dieses Mal wird es einen Shuttle-Service geben, der die Messe mit der Innenstadt verbindet.